Nächster Termin?

 

Jahreshauptversammlung um

19:30 Uhr in Rohr, Sportheim am Weilerer Berg.

 

  


Letzte Aktionen?

Festzug Feuerwehrjubiläum Rohr 2025


Landesgartenschau Furth im Wald 2025


Was gibt es Neues?

 

 Es gibt ab sofort die Mitgliederausweise im stabilen Scheckkartenformat.

 

Gärtnerei Jahn in Untersteinbach gewährt uns 5% auf den Einkauf bei Vorlage des Mitgliedsausweis.



Pflanzen des Jahres 2025

Zitterpappel
Zitterpappel
Ackerrittersporn
Ackerrittersporn
Nachtkerze
Nachtkerze
Gewöhnlicher Natternkopf
Gewöhnlicher Natternkopf

Baum des Jahres: "Die Zitterpappel": Sie gehört zu den Weidengewächsen und ist in ganz Europa heimisch. Sie  besiedelt offene Flächen, trägt zur Regeneration von Wäldern bei und bietet zahlreichen Tieren Lebensraum. 

 

Blume des Jahres: "Der Feld- oder Ackerrittersporn": Der Feldrittersporn ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Hahnenfußgewächse. Er wächst bevorzugt auf sonnigen, kalkhaltigen Böden wie Getreideäckern, Brachflächen und Wegrändern. Im oberen Bereich bildet die Pflanze, die bis zu 50 Zentimeter hoch werden kann, einen lockeren Blütenstand mit auffälligen Einzelblüten. Sie sind meist kräftig Blau-Violett und haben einen langen, schmalen Sporn. Da die Blüten sich nacheinander von unten nach oben öffnen, blüht der Feldrittersporn von Mai bis in den September. Alle Teile der Pflanze sind giftig, besonders hoch ist die Konzentration in den Samen. 

 

Heilpflanze des Jahres: "Die Nachtkerze": Die Nachtkerze überzeugt mit ihrer Heilwirkung - vor allem das Nachtkerzenöl kann Hautprobleme wie Neurodermitis lindern und bei Wechseljahresbeschwerden helfen. Sie ist ungiftig und komplett essbar.

 

 

Wildpflanze des Jahres: "Der gewöhnliche Natternkopf": Der Gewöhnliche Natternkopf öffnet vom Frühsommer bis in den Herbst seine Blüten, zunächst rosa, später blau verfärbt. Er wächst bevorzugt auf trockenen, sandigen bis steinigen Böden. Dabei ist er ein wahrer Insektenmagnet: Sein Nektar besitzt einen hohen Zuckergehalt und lockt zahlreiche Bestäuber an.

 

 


Der Garten ist der letzte Luxus unserer Tage, denn er fordert das, was in unserer Gesellschaft am kostbarsten geworden ist: Zeit, Zuwendung und Raum. "Dieter Kienast" - Schweizer Landschaftsarchitekt


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